* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Letztes Feedback






Hasenfüsschens Ankunft

Ich saß im Auto auf dem Weg zu ihm, dem Herr, meinem Herr!Den ganzen Tag über war ich ziemlich cool geblieben. Hatte den Gedanken an das bevorstehende Treffen verdrängt und mich somit ruhig gehalten.Doch jetzt saß ich im Auto und war kurz vor dem Ziel. Meine Hände waren eiskalt und zitterten leicht. Ich hatte das Gefühlt mein Herzschlag müsste an meiner Brust sichtbar sein, weil es sich fast überschlug und meine Kehle war wie ausgetrocknet. Ich fuhr kurz bei einer Tankstelle rechts rein und holte mir ein Mineralwasser, Medium. Die junge Frau an der Kasse trug ein Kreuz um den Hals. Ob mir beten wohl noch helfen würde? Was erwartet mich bloß in den nächsten Stunden? War es wirklich klug zu ihm zu fahren? Die Panik in mir drohte mir die Luft zu nehmen.Auf wackeligen Beinen ging ich zu meinem Auto zurück, stieg ein und fuhr das kurze Stück zu ihm. Parkte und ... blieb sitzen. Unfähig mich zu bewegen saß ich da. Ich nahm mein Handy starrte auf das Display und schrieb mit zitternden Händen. -Ich trau mich nicht mal aus dem Auto raus.-- Ist es das blaue Auto?-Mein Kopf schnellte hoch, er sah mich also schon- Ja -- Steig aus und gehe zurück, es ist das Haus auf der rechten Seite - - Ich traue mich nicht-- Jetzt!-Au weia, Befehlsausrufezeichen! Aber selbst das brachte keine Bewegung in mich. Ich wahr wie gelähmt. Da vibrierte mein Handy erneut. - Na komm schon Hasenfüsschen -Ich musste grinsen.Das war mein Stichwort! Die Angst fiel ab. Er scheint verstanden zu haben wie man mich richtig lockt. Einen bockigen Esel kann man anschreien so laut man will, er bleibt stur und bewegt sich nicht. Aber kraul ihn im richtigen Augenblick und er folgt dir blind. So in etwa ist es auch mit mir. Ich stieg aus, zog mir meine Mütze über die Ohren, schulterte meine Tasche und ging wie verlangt zum Haus hinüber. Blieb kurz vor der Türe stehen und atmete noch einmal tief durch, und trat ein. Rechts von mir war eine Tür. Nach ihr verlief eine Treppe an der Rechten Wand entlang hinauf. Und knapp 2m vor mir war eine weitere Tür. Sie war nur angelehnt. Ich sah einen rötlichen Schimmer und fühlte wie Wärme aus dieser Richtung heraus strahlte.Ein Holzofen! War zumindest mein erster Gedanke. Ich zog mir brav meine Schuhe aus. Steckte meine Autoschlüssel hinein und trat durch die Türe. Und blieb überrascht stehen. Keine Ahnung was ich erwartet hatte. Aber das nicht. Ich musste schmunzeln, weil es, ja, richtig romanisch war. Das Zimmer, ein gemütliches Wohn-Esszimmer, war abgedunkelt und überall standen brennende Kerzen. Ihr Licht war warm und einladend und es roch angenehm nach Wachs. Ich riss mich aus meiner Starre, schritt in den Raum hinein und schloss die Türe hinter mir. Ließ meine Tasche auf den Boden fallen und fing an mich auszuziehen. Meine Strumpf- und Unterhose streifte ich in einer Bewegung gemeinsam hinunter. Es folgten die Socken. Dann fiel mein Pulli zu Boden und als letztes riss ich mir mein Kleidchen über den Kopf. Nun stand ich nur in meinem kleinen, schwarzen, durchsichtigen Negligé da. Mit einem brav gebundenen Schleifchen unter meiner Brust. Ich atmete aus. Da hörte ich ein knarzen. Es kam aus dem Wohnzimmer. Im hinteren Bereich war ein langer schwerer Vorhang der wohl als Raumteiler diente. Er musste hinter diesem Vorhang stehen. Oh Gott, er musste mich beobachtet haben. Mir schoss die Röte ins Gesicht. Ich sah auf meinen Kleiderhaufen hinab. Ob ich mich wohl unbemerkt schnell wieder anziehen könnte? Wieder knarzte es.Wohl eher nicht. Ergeben schritt ich mit zwei schnellen Schritten zum Sofa hinüber. Da lag eine schwarze Augenbinde. Ich musste schmunzeln. Meine Neugier übernahm die Kontrolle und meine Angst legte sich schlagartig. Ich kniete auf das Sofa, setzte mir die Augenbinde auf, beugte mich vor, ging in den Vierfüßlerstand und senkte den Kopf.Ich war Bereit.
30.9.15 15:35


Die erste Begegnug

Ich hörte wie sich der Vorhang bewegte.Schritte kamen auf mich zu. Ich atmete flach. Meine Augen hinter dem schwarzen Stoff waren geschlossen. Ich konzentrierte mich auf die Geräusche.Er blieb hinter mir stehen."Was für ein Anblick!"Ich schwieg. Was hätte ich auch sagen sollen? Die Situation war so surreal. Ich kniete quasi nackt, in einem Hauch von Nichts, in einem fremden Haus, in einem fremden Wohnzimmer, vor einem fremden Mann. "Komm ein Stück zurück und mach die Knie weiter auseinander!" Ich gehorchte."So ist es gut!", lobte er und gab einen zufriedenen Laut von sich. Er strich mir über meinen Hintern. Schob das kleine Stückchen Stoff nach oben und griff in mich hinein. Ich schnappte nach Luft und mir blieb vor Verblüffung der Mund offen stehen. Er zog seine Finger aus mir heraus.Da klatschte seine Hand das erste mal auf meine rechte Arschbacke."Für´s warten lassen!"Dann strich er mit fester Hand sanft über meinen nackten Hintern. Klatsch auf die linke Hälfte. "Für dein Misstrauen!"Ich musste grinsen, er benutzte tatsächlich meine Fantasie.Dann fuhr seine andere Hand an meinem Körper zu meiner Brust hinab. Er streichelte mir so sanft über meine Brustwarzen das ich die Berührung mehr erahnen als fühlen konnte. Kniff leicht hinein. Dann glitten seine Finger wieder in mich. "Hmm, s gefällt dir!" Ich war feucht! FEUCHT!?! Moment! Wann war denn das passiert? Was zum Henker ... ?! Er verrieb meine Geilheit und zog die Finger wieder heraus. Ich war völlig perplex.KLATSCH! "Für deine spontane Absage!"Er knetete meinen Hintern.Oh, Ok! Es lief wieder nach Drehbuch! KLATSCH!"Für dein freches Mundwerk!"Ich genoss dieses Spiel! Ich genoss es wirklich! Ich war völlig von der Rolle! Innerlich! Äußerlich blieb ich ruhig!"Geht es dir gut?" Verdammt, wo war meine Stimme? Ich nickte!KLATSCH!"Wie heißt das richtig?""JA! Ja Herr!""Geht doch!" Ich hörte das grinsen in seiner Stimme! Oooooh du Schuft!!! Er beugte sich über mich zu mir herab und flüsterte mir ins Ohr,"Bereust du es das du nicht schon früher zu mir gekommen bist?"Er strich mir mit sanften Fingerspitzen über den Rücken den Hals hinauf, mein Kinn entlang. Oh Gott! Ich war verloren. Was war die Frage!? Die Antwort?! JA? Nein? Vielleicht? Ich weis nicht!?Er lachte leise in sich hinein."Na?""Nein, Herr?!""So, du bereust es nicht?" Was soll ich bereuen?! Mir wurde schwindelig. Er zog mich sanft an den Haaren in eine aufrecht kniende Position hinauf. Ich kam schier um vor Durst und bat um Wasser. Er hielt mir eine Flasche an den Mund und ließ mich trinken, stellte sie beiseite. Dann fing er an an meine Brust zu verwöhnen. Er streichelte, massierte, kniff und zwirbelte sanft meine Brustwarzen. Knetete mit vollen Händen. Ich war Wachs in seinen Händen. Als er sich mein Kopf folgte seinen Bewegungen.Er lachte. Meinte wie schnell ich es ausnutzen würde ihn zu berühren. Als nächstes ließ er mich hin liegen. Ich war nur zu gern folgsam. Ich konnte kaum erwarten zu "sehen" was als nächstes kommen würde.Er schob etwas in mich. Liebeskugeln!? Mein Unterleib schien mir keinen Spaß zu gönnen. Ich war so feucht das ich sie nicht fühlte. Dann fing etwas an zu summen ... er hielt es mir an den Kitzler. Die Vibration fühlte sich taub an. Als er mich fragte wie mir das gefallen würde, konnte ich ihm keinen Antwort geben. Dann schob er seine Finger in mich ... Er erklärte mir das ich sehr wohl einen G-Punkt besitzen würde, wo er sitzt und was er auslöst. Und da ich immer noch recht ungläubig wirkte stimulierte er ihn gleich mal. Wie zur Bestätigung spritzte sogleich etwas aus mir. DAS ich es aus mir kam merkte ich nicht, es fühlte sich auch nicht an wie das was ich sonst als Orgasmus kannte, aber es fühlte sich angenehm und warm an und es spritzte mir ins Gesicht. Der Herr war begeistert. Ich verwirrt. Das sagte ich ihm auch. Er fand muss mich ziemlich amüsant finden, denn ab da Lachte er immer wieder. Ich weis nicht mehr warum, aber irgendwas war der Anlass dafür das er mir die flache Hand gegen meine Schamlippen schnellen ließ."AU" kam es überrascht und entsetzt über meine Lippen. Für den Laut bekam ich gleich noch mal eine drauf."AAAAH" und noch mal ...Ich brauchte zwei drei Schläge bist ich verstand das ich jedesmal eine für's nicht stumm ertragen bekam. Also, ballte ich die Fäuste um mich zusammen zu reißen und bekam prompt eine für die Fäuste. Erschrocken zog ich die Beine an und traf ihn versehentlich mit dem Knie am Kopf.Zum Glück vergab er mir. Ich war ja "blind" und es war wirklich ein versehen gewesen. Er beugte sich zu mir herab und sagte,"Nun hast du dich heute zwei mal bis kurz vors Kommen bringen müssen, jetzt will ich das du für mich kommst!""ääähm?!?""Ja, du hast ganz richtig verstanden!", lachte er Mein Gesichts Ausdruck muss ne Mischung aus Ratlos und verblüfft ausgesehen haben. Denn er lachte wieder. Und als er sah das ich doch nicht ganz sicher war ob ich wirklich verstanden hatte, nahm er meine Hand und führte sie in meinen Schoß!OH!Also hing ich an mich selbst zu fingern. Er kniete sich vor mich und beobachtete mich. Seine Stimme und die Töne die er von sich gab verrieten mir das ihm gefiel was er sah und das spornte mich an ... Er streichelte mich mit und verwöhnte meinen ganzen Körper mit.Ich kam. Laut stöhnend. Doch an einen erholsame Pause war nicht zu denken. Der Herr übernahm und trieb das böse Spiel immer weiter. Ich schrie unkontrolliert, japste nach Luft und bettelte darum das er aufhören möge ... Keine Reaktion! Unerbittlich peinigte er meinen Kitzler. Ich war den Tränen nahe!Herr Gott hilf!!! Das musste doch zu stoppen sein!Plötzlich hatte ich eine Ampel vor Augen!"AMPEL!!!! SCHEIßE!!!! GRÜN .... GEEEEELB!!!!"Gelb war mein Stichwort für Pause! Lachend hielt er inne! "Und du fragst dich ob es für mich interessant bleibt, bei ner neuen Sub!" lachte er. Hm, ich wusste nicht was antworten. War das nun gut?! Naja, er hatte anscheinend seinen Spaß mit mir. Ich war etwas zu verwirrt. Er zog mich vom Sofa runter und ließ mich hinknien. Ich sollte ihn nun mit dem Mund verwöhnen und auf's Sofa Krabbeln wenn er jetzt sagte. Gesagt, getan. Ich blies ihm einen und krabbelte auf Kommando auf alle Viere. Er drang in meinen Hintern und ich genoss das aufeinander klatschen unserer Körper. Als er sich plötzlich aus mir zog und anfing verhalten zu schimpfen. Was waren jetzt los!?Er hatte nen Krampf im Hintern!Ich konnte nicht anders. Ich bekam nen Lachanfall. Zum Glück nahm er es mit Humor. Ich bot ihm eine Massage an die er gern annahm. Also knetete ich ihm den Hintern, und den Rücken und die Schultern. Nachdem ich fertig war. Bat ich darum auf's Klo zu dürfen. Er führte mich blind auf's Klo und ließ mich alleine. Nachdem ich fertig war und mir die Hände gewaschen hatte. Setzte ich mir wieder die Augenbinde auf und trat zur Tür hinaus. Wo er mich erwartete. Doch ich kam nicht mehr zum Sofa zurück. Ich musste mich breitbeinig hinstellen und meine Arme auf dem Rücken verschränken. Als mich meine Haare in der Nase kitzelten und ich mich kurz kratzte, bekam ich vier schläge auf den kalten Hintern. Das zog!Er streichelte, biss und fingerte mich. Ich schmolz dahin. Dann holte Ledermanschetten und machte sie mir um die Handgelenkte und schob mich zum Bett. An diesem fesselte er mich. Er spielte noch ein wenig mit mir. Kitzelte mich, reizte mich ... ließ mich noch mal spritzen ... Und schließlich durfte ich ihn zum Höhepunkt blasen. Die Stimmung war irgendwie ziemlich ausgelassen. Er band mich los, legte sich neben mich, deckte uns zu und zog mich an seinen Brust. Ich war auf einmal ziemlich KO ... hätte er nicht mit mir gesprochen wäre ich bestimmt in den Schlaf hinabgedriftet.Doch die Zeit drängte. Ich musste langsam nach Hause. Die vier Stunden warn viel zu schnell rum gegangen. Er nahm mir die Augenbinde ab und wir sahen uns das erste mal. "HI!" Er wirkte fast schüchtern. `Wie niedlich´, dachte ich mir. Er war um einiges kleiner wie ich. Trotzdem faszinierte mich was er soeben mit mir angestellt hatte. Wir redeten noch ein bisschen, dann duschte ich und musste los! Kleiner Mann, ich hab Respekt vor dir!HERR!!! ICH MEINE HERR!!! Oh weia ...
30.9.15 17:40


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung