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De Ja Vu mit Anlaufproblemen ...

Welcher Teufel hatte mich nur geritten?
Welcher auch immer, es war, aber er ließ mich IHM wieder schreiben.Eigentlich wollte ich nur sein Bild bei Whats App kommentieren, da ich es äußerst befremdlich fand. Klar, ich hätte mir auch meinen Teil dabei denken können und gut wär. Aber nein, Miss Naseweiß MUSS ihren Senf dazu abgeben.

Und promt befand ich mich wieder im Aufklärungs- und Rekrutierungsgespräch für die freie, "Knie nieder", Stelle an seiner Seite.
Er zog mich mit seinen Fragen und Erklärungen in seinen Bann. Wieder einmal.
Verdammt!!!
Dabei habe ich mir geschworen, ich lasse die Finger davon. Ich will nicht schon wieder kneifen müssen, wenn es ernst wird. Aber nein ...

Und ehe ich mich versah, bekam ich die erste Aufgabe.
Er wollte das ich mich in die Wanne lege und mir einen Orgasmus besorge. MIT meinem Gesichtsreinigungsbürstchen im Arsch!!!
Ich stöhnte innerlich auf und verdrehte die Augen.
Wozu?
Hoffnung auf "nostalgische" Erinnerungen?
Seine Antwort lag auf der Hand.
Weil er es so wünscht! Ja klar! Warum auch sonst?
Sie wünschen, wir spielen.
Und da war wieder dieser Trotz! Das Aufbegehren.
Lust auf baden hatte ich ja mal gar keine, und auf das Teil im Hintern schon zwei mal nicht.
Bockig verschränkte ich die Arme vor der Brust.
Da vibrierte mein Handy. "WO BLEIBST DU???"
Ach herr jeh, Vroni!!!
"Auf dem Weg!" War meine knappe Antwort.

Ich schmiss mein Handy auf`s Bett, schlüpfte schnell aus meinen Alltagsklamotten und in meine Laufsachen. Schnappte mein Handy und schrieb dem "Herrn" auf dem Weg nach unten das ich jetzt nicht baden kann, da ich laufen gehen muß.

senden ...

WHAT !????!

Warum zum Henker rechtfertige ich mich?!
Wütend blickte ich auf das Handy hinab. Aaaaaargh ... fing das schon wieder an!? Meine Eltern hatten mich einfach zu gut erzogen! Dieses verdammte, brave Gör in mir! Vielleicht lag der Reiz daran ja tatsächlich in meiner Erziehung?
Ich setzte mich auf die unterste Stufe der Treppe und zog mir nachdenklich meine Joggingschuhe an.

Fehlte mir die Strenge meiner Eltern aus fernen Kindertagen?
Was hatte Papa noch immer getan wenn ich nicht gehorchte?! Richtig! Er hat mich immer in die Ecke geschickt! Und dort musste ich mich immer mit dem Gesicht zur Wand hinknien und so bleiben bis mir die Knie weh taten, und noch n bisschen länger.
Gehauen hat er mich nie! Er strafte immer nur!
Mama Strafte mich nur einmal mit ner kalten dusche, ansonsten haute sie immer.
Aber sehnte ich mich wirklich danach? Ich konnte es mir nicht vorstellen! Ich fand es als Kind immer schrecklich und versuchte stets artig. Deswegen hielt ich in der Ecke auch immer still und versuchte nicht zu wackelt damit ich wieder Papa's Wohlwollen auf meiner Seite hatte. Damit er sehen MUSSTE das ich wirklich nicht absichtlich böse war. Von wegen verzogenes Einzelkind. Ich hatte keine Geschwister auf die ich die Missetat schieben konnte.

Ich stemmte mich auf die Knie und stand auf.

Nach der Walkingrunde mit meiner Freundin fühlte ich mich noch nicht wirklich ausgepowert, und joggte noch eine kleine Extrarunde. Der lohn dafür waren pochende Oberschenkel, ein nasses Shirt, das mir am Rücken klebte ... und schmerzen im rechten Bein. Ich hatte es mal wieder übertrieben. Ich liebe zwar das Gefühl nach dem Sport. Den guten Schmerz! Schmerz der mir zeigt das ich der Herr über meinen inneren Schweinehund bin!
Aber dieser Schmerz war fies. Er zog in meine Rechte Pobacke und schräg hinab in die Wade. Mein Ischiasnerv war beleidigt mit mir!

Ich humpelte zum Haus hinauf, schloss die Tür auf und horchte hinein. Mama war immer noch mit den Kindern auf dem Spielplatz!
Das hieß ich hatte noch ein bisschen Zeit für mich. Und plötzlich war mir sehr wohl nach einem warmen, wohltuendem Bad.

Noch im Flur zog ich mir die nassen Sachen aus und warf sie, durch die Lücke zwischen den Stufen, in den Keller hinab. Lief humpelnd die Treppe hinauf und ging auf's Klo.
Ich warf einen besorgten Blick hinab. Ich blutete immer noch ... nun schon die fünfte Woche in folge. Irgendwas war faul, doch der Sache würde ich nächste Woche den Gynekologen auf den Grund gehen lassen. Nachdem ich den Spülknopf betätigt hatte wendete ich mich der Badewanne zu.
Ich ließ heißes Wasser in die Wanne laufen, goss etwas Lavendel Badezusatz hinein, und sog den Duft der vom aufsteigenden Dampf hoch getragen wurde, tief ein. Hmmm ich liebe diesen Geruch.

Ich legte mir mein Handtuch in Griffnähe, schloss die Tür ab und stieg in die Wanne.

Autsch ...

Meine Haut war eiskalt vom schwitzen und nackt rumlaufen so das das sich das warme Wasser sehr heiß anfühlte.

Ich ließ mich langsam ins Wasser gleiten und schloss genüsslich die Augen. Aaach welch Wohltat. Ich öffnete meine Augen und ließ meinen Blick über meine Brüste, hinab zur Schaumdecke, und tiefer zu meinen Knien gleiten. Strich mit den Fingerspitzen der rechten Hand die selbe Strecke hinab und ließ dabei die winzig kleinen Seifenbläschen platzen. Ich genoss dieses sanfte knistern und kribbeln am ganzen Körper.

Meine Hand strich den ganzen Weg zurück und ich hob die Hand an meinen Mund und knabberte gedankenverloren an meinem Daumennagel herum.
Befriedige dich!!!
Ich hob den Blick zur Ablage in der Ecke links über der Wanne. Ordentlich aufgereiht standen da die Shampoos und Duschgels der Familie. Und an einem kleinen Haken darunter baumelte ganz unschuldig mein Gesichtwaschbürstchen.

Ergeben seufzte ich auf, schloss die Augen und schüttelte den Kopf.
War es denn zu fassen?
Ich richtete mich auf, rutschte vor und als ich mich Ruckartig hochzog um na diesem verdammten kleinen Miststück zu greifen, fuhr es mir ins rechte Bein. Ich hielt mitten in der Bewegung inne, schnappte nach Luft und zählte die Sterne die mir vor den Augen tanzten.
VERDAMMT!!! Stossweise atmete ich aus. Mein Ischias hasste mich für die extra Laufrunde und ließ es mich spüren.
Ich biss die Zähne zusammen und streckte meine Finger noch die paar fehlenden cm nach der Bürste. Ich stupste sie an und sie fiel mit einem leisen platsch zu meinen Füssen ins Wasser. Ich griff nach ihr und ließ mich mit meiner Beute zurück ins Wasser gleiten.
Kaum lag ich wieder im Wasser, ließ der Schmerz nach.

Da wären wir also wieder!
Die Bürste, die Wanne, ich ... und meine Aufgabe!

Ich musste lachen.

Ich konnte nicht glauben das ich dieses Spiel schon wieder mitmachte.

Ich ließ die weichen Borsten durch den Schaum gleiten .. und fuhr damit über meine Brustwarzen. Sie standen hart aufgerichtet. Und ich spürte die Berührung gar nicht. Also spreizte ich leicht meine Beine und ließ das flauschige Borstentier zu meinem Kitzler hinab wandern. Doch auch hier spürte ich die Berührung kaum.
Ich drehte mich leicht auf die rechte Seite und strich mit der linken Hand über meinen Hintern und rieb mir mit dem Zeigefinger über das Poloch, stupste und drückte dagegen, bis er schließlich hineinglitt. Ich zog ihn raus und nahm das Bürstchen und schob es nun hinein.
Dann fing ich an mich beiden Händen zu streicheln. Ich strich über meine Brüste und zog meine Brustwarzen lang während ich sie in sich verdrehte bis es leicht zwickte. Ich schloss genüsslich die Augen. Ließ von der rechten ab und glitt mit der Hand in meinen Schoß hinab. Ich schob meinen Zeigefinger zwischen meine Schamlippen zu meinem Kitzler hinein. Umrundete ihn und fuhrt dann weiter runter und schob ihn so tief ich konnte in mich. Ich fühlte meinen glibberigen Saft an meinem Finger, zog ihn heraus und verteilte ihn an meinem Kitzler. Das fühlte sich schön an. Also wiederholte ich dieses Spiel. ... doch egal was ich tat ... es wurde nicht mehr.
Der Missmut der letzten Wochen war einfach zu groß.
Ich schloss frustriert die Augen und ließ die Bilder vor meinen Augen ziehen. Bilder von vergangenen Tagen vermischt mit umausgelebten Wünschen.

Ich hörte wie sich die Haustür öffnete und meine Kinder sich, laut lachend, mit meiner Mutter ihren Weg ins Haus bahnten.
Vorbei war es mit der Ruhe.
Genervt rief ich hinunter das ich in der Wanne liege.

Ich schloss die Augen und versuchte wieder zu entspannen.

Ganz schön frustrierend das Ganze. Ich hatte nicht wirklich Spass, und meine Lust hatte sich irgendwo Richtung Alaska aufgemacht.

Erneut fing ich an mich zwischen den Beinen zu streicheln. Der Krach von unten drang in den Hintergrund. Wieder zogen die Bilder in meinem Kopf auf. Bilder von vergangenen Begegnungen.
Wie ich gegen eine Wand gedrückt und geküsst werde ... wie sich ein Kopf laut stöhnend zwischen meine Beine senkt und seine Zunge in mich stößt während die dazugehörigen Hände meine Hände an den Gelenken festhalten und mich zu sich ziehen, ... dann der Wunsch vom "Herrn" wie ich kniend auf ihn warten soll ...
Die Fantasie malte mir Bilder in den Kopf ...

Ich sah mir selbst dabei zu wie ich mich mit nichts außer meinem schwarzen, durchsichtigen Nachthemdchen auf der Haut, auf sein Sofa knie. Meine Finger streichen über das schwarze stück Stoff das er für meine Augen bereit gelegt hat. Ich nehme es vorsichtig in die Hand und sehe mit gesenktem Kopf darauf hinab.
Nehme einen tiefen Atemzug durch die Nase und lasse die Luft langsam durch den Mund hinausströmen. Ich schließe die Augen, hebe das Band an meinen Kopf und binde es um meinen Kopf.

Ich knie aufrecht auf seinem Sofa, beuge mich vor und stütze mich auf meine Hände. Und warte... lausche ... auf einmal höre ich leise Schritte hinter mir. Selbst in meiner Fantasie fühle ich meinen Herzschlag beschleunigen, die Neugier mit Angst vermischt. Die Frage, ob es klug war mich auf einen völlig Fremden einzulassen.
Die Schritte hinter mit verklingen. Er ist stehen geblieben. Ich wage kaum zu atmen.

KLATSCH

Der Klaps war nicht stark, kam aber total unerwartet.

Ich zucke erschrocken zusammen, und atme stoßweise aus.
"Für`s Warten lassen!"

Die Hand die mich soeben getroffen hatte, bleibt liegen und streicht sanft über die selbe Stelle.

KLATSCH die Zweite!
Wieder fahr ich zusammen. Au weia ... panisch überschlage ich in Gedanken was ich wohl alles in dem vergangenem Jahr falsch gemacht habe.
"Für dein Misstrauen!"

WIE BITTE?! Bestätigte sich nicht grad meine Befürchtung!?
Wieder das Innehalten, dann die Sanfte Berührung ...

Ich beiß mir auf Zähne, und erwarte diesmal den Klatscher der dann auch tatsächlich kommt.

KLATSCH!
Solangsam fängt die Stelle an zu kribbeln.
"Für die Spontane Absage!"

Ich schlucke.
Die Hand streichelt diesmal nicht sondern greift beherzt an meine Arschbacke und knetet sie ... lässt los ...

KLATSCH!
"Für all dein Freches Mundwerk!"

Ich bin kurz davor mich wütend aufzurichten, und dem Kerl hinter mir meinerseits eine zu klatschen, aber etwas lässt mich stillhalten.
Es ist mein Gewissen! Er hat ja Recht! All das hatte ich verbockt! Ihm angetan. Also schluckte ich all die Wut hinunter. Und wappne mich innerlich gegen den nächsten Klaps.

Doch nun gesellte sich eine zweite Hand dem Spiel hinzu.
Beide Hände greifen mir an die Arschbacken, kneten und kneifen sanft bis herzlich. Er zieht mir die Pohälften auseinander. Ich spüre wie mir die Schamlippen schmatzend auseinander gleiten und erschaudere ... Gott wie Paradox ... ich will weg und doch hier bleiben. Ich kann nicht ausmachen was er tut!? Sieht er sich etwa meine Muschi an???
Doch ehe ich mir weiter Gedanken machen kann, lässt er los. Gibt meiner anderen Arschbacke einen Klaps und stellte sich rechts von mir hin.
Seine Hand gleitet über meinen Hintern hinab zu meinen Schamlippen und streicht mit einem Finger darüber und drückt ihn in mich.
Ich stöhne auf.

"Na, Hasenfüsschen? Scheint dir zu gefallen, bereust es schon das du nicht eher zu mir kamst?"

"Scheint so ... !" kommt es mir eher flapsig über die Lippen.

KLATSCH!

Diesmal trifft seine flache Hand meine Schamlippen.

VERDAMMT, ... !?

"Wie heißt es richtig?", kommt auch schon die Strenge Frage von hinten.

Äh?!

"Ja? Es gefällt mir!?", frage ich kleinlaut und verwirrt zurück.

KLATSCH!

"WIE lautet die KORREKTE Ansprache?", kommt es noch strenger.

AU VERDAMMT!!!

"HERR!!! Ja, mein Herr, Ich bin gern bei, dir ... ", gebe ich kleinlaut zu und füge in Gedanken noch ein ... "glaube ich zumindest", hinzu!

Nun stellt er sich hinter mich und zieht mich an den Schultern in eine Aufrecht kniende Position. Er steht hinter mir und drückt sich gegen meinen Rücken. Ich höre ihn zufrieden brummen und schon legt sich eine Hand an meinen Hals und fährt hinab zu meinem Dekolte, schiebt sich unter das dünne stück Stoff und umfasst meine Brust. Meine Nippel stehen stramm ab und er ergreift und zwirbelt sie abwechseln. Ich spüre wie sich sein Penis hart gegen meinen Rücken drückt. Ich genieße die Berührungen und lasse meinen Kopf nach hinten Fallen.

"Herr?"

"Ja, mein Hasenfüsschen?"

"Darf ich dich bitte auch anfassen, Herr?", die Frage kommt mir nur zögerlich über die Lippen und sein schallendes Gelächter, zeigt mir das ich grad was wohl durchaus doofes gefragt hab. Aber ich würde ihn zu gern ertasten.

"Du willst WAS?", kommt es spöttisch zurück.

"Dich mit meinen Händen ansehen, Herr! Bitte!", gebe ich verlegen zurück.

Noch lachend sagt er, "Na dann schau mal!", er dreht mich zu sich ,nimmt meine Hände und legt sie sich auf die Schultern.

Ich kann es immer noch nicht glauben das er es mir erlaubt.
Aber ich freue mich tierisch auch endlich "Anfassen" zu dürfen.

"Danke, Herr!"

Meine Hände gleiten von seinen Schultern zu seinem Hals. Nun geht es mit den Fingerspitzen weiter den Hals hinauf zu den Ohren, sein Kinn entlang zu seinen Lippen. Meine Augen sind geschlossen und ich beiße mir auf die Unterlippe während ich mit meinem Zeigefinger seine Unterlippe sanft nachfahre.
Meine Finger fahren von den Mundwinkeln weiter hinauf zu seinen Wangen, während ich den Kopf leicht schräg leg. Meine Finger legen sich auf seine Augen, fahren die Augenbrauen nach, streichen über die Schläfen zur Stirn hinauf. Meine Finger fahren durch seine Haare zum Hinterkopf, den Nacken hinab und gleiten über die Schultern vor zur Brust, wo sie inne halten.
Ich setze mich mit meinem Po auf meine Fersen ab, beuge mich vor und lege mein Ohr auf seine Brust und lausche seinem Herzschlag und streiche mit der Nase über sein Brustbein und atme tief seinen Geruch ein.

"Na? Schon fertig mit deiner Erkundungstour?" kommt es spöttisch von meinem Gegenüber.

"Ganz und gar nicht, mein Herr", kommen mir die Worte über die Lippen und ehe ich recht weis was ich tue, packe ich ihn im Schritt und streiche mit meiner Hand über sein hartes Glied ...

... Mein Kopfkino, meine Finger am Kitzler ... Ich kam!!!!

Ich bäumte mich auf im Wasser. Da mein Hintern dadurch gegen den Wannenboden gedrückt wurde, spürte ich nun deutlich den Durck von dem Bürstenstiel in mir. Meine Nippel standen hart ab und ich presste meine Hand gegen meinen pulsierenden Kitzler.

Das Wasser kam mir mit einem mal so kalt vor. Ich fing an zu zittern ... Schnell stand ich auf und duschte mich warm ab. Wickelte mich in mein Handtuch und huschte in Schlafzimmer wo ich mich warm einpackte.

Hmm ... würde er mir so etwas wohl durchgehen lassen? würde ich mich sowas überhaupt trauen? Wie es wohl tatsächlich laufen würde?! Wird?! Würde ?! .... hmm
22.9.15 16:15
 


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