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Gierige Geilheit

Ich wollte mich mittags zum ausruhen kurz ins Bett legen.
Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und kuschelte mich unter meine Decke. Sie lag weich und schwer auf mir. Streichelte und reizte meine Haut bei jeder Bewegung.

Die Unterhaltungen der Letzten Tage, mein Kopfkino und das unbefriegende Sexualleben das ich zur Zeit führe, führten zu einer ernorm überreizten Geilheit.
Mein Körper bebte.
Er sehnt sich nach Berührungen. Mein Unterleib pulsierte vor Lust. Meine Brüste kribbelten. Ich räkelte mich unter meiner Decke doch ich ballte meine Hände zu Fäusten. Ich wollte mich nicht ohne die Erlaubnis vom Herrn anfassen! Mein Kopf malte mir Bilder von nackten, sich räkelnden Körpern, hinter meine geschlossenen Lieder. Ich drehte fast durch vor Lust und Gier. Mein Vötzchen zog sich zusammen und ich spürte wie feucht es wurde.
Das schrieb ich auch dem Herrn, schoss noch ein Bild von mir und sendete es ihm zu.

Nach einer kurzen Weile kam auch seine Antwort. Es gefiel ihm wie ich schrieb und er erlaubte mir mich zu befriedigen.
Er verlangte sogar zwei Orgasmen von mir.

Meine rechte Hand wanderte sofort in mein Höschen. Mein Finger glitt in mich. Ich fühlte mich heiß und unendlich feucht an.
Den Kitzler umkreiste und rubbelte ich mit Zeige und Mittelfinger.
Plötzlich hörte ich eine männliche Stimme. Ich wand verwirrt meinen Kopf der Stimme zu und erschrak.
Meine linke Hand hielt mein Handy fest umklammert und ich sah auf dem Display das ich den Herrn angerufen hatte. Doch anstatt ran zu gehen und mit ihm zu sprechen, legte ich erschrocken auf.

Promt kam auch die Rüge:'anrufen und dann auflegen?'

Ich schloss die Augen als könnte ich somit der Situation entfliehen. Gott wie peinlich.

'Es war ein Versehen. Verzeih bitte.'

Meine Antwort, die unverzüglich kam, und auch meine Wortwahl stimmten ihn gnädig. Erleichtert atmete ich auf.

Nun gab es kein Halten mehr.

Das Handy glitt mir aus der Hand. Ich schloss die Augen und folgte dem Ruf meiner Gier.

Ich drückte mein Rücken zum Hohlkreuz durch, presste meinen Hinterkopf so weit es ging ins Kissen. Meine Brustwarzen, standen hart und prall ab. Ein still liegen war unmöglich. Ich wollte spüren!
Die Decke streifte sanft über mein Haut. Ich bekam eine Gänsehaut die meine Nippel, wenn es möglich war, noch steiler abstehen ließ.
Meine Finger rieben unablässig an meinem Kitzler.

Mein erster Orgasmus riss mich mit sich ... mein Körper schien sich krampfhaft zur überdehnen, dann fiel er in sich zusammen und mein Kopf wurde mit vor gerissen, nur um gleich wieder ins Kissen zurück zu fallen.
Ich zitterte.

Doch da war noch der zweite Orgasmus den ich liefern musste.
Also trieb ich meinen noch bebenden Körper weiter.
Schob meine Finger in meine zuckende, vor Saft überlaufende Geilheit hinein und rieb mit der Hand über meinen Kitzler der pochend protestierte.
Meine Finger rutschten durch mich durch. Ich war so unglaublich feucht. Meine linke Hand fuhr nun auch hinab und ich hakte meinen Zeigefinger in die Spalte und zog daran. Meine Schamlippen kamen enger zusammen und die Empfindsamkeit veränderte sich.
Nun fühlte sich der Kitzler noch empfindlicher an. Ich verstärkte den Druck auf ihn und explodierte ein zweites mal ... Ich presste meine Hand auf meine pochenede Scham und verschränkte die Beine um das pulsieren intensiver zu fühlen. Mein Körper erschauderte noch einige male bis er sich langsam beruhigte.

Ich war erschlagen, verschwitzt und fühlte mich befreit.

Ein lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit.
Ich nahm mein Handy und schoss ein Bild von mir und sendete es mit den Worten: "Vielen Dank mein Herr"

Erst da sah ich das er ein Video davon verlangt hatte.
Und da ich ja nun schon zwei mal gekommen war, noch einen dritten Orgasmus verlangte. Allerdings als Videodatei festgehalten.

Au weia ...

Welche Strafe mir für mein "Nein" dafür wohl blüht?
25.9.15 16:54
 


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